3 mal Kleißl

kleissl_kleissl_kleisslSüdostbayerische Rundschau Samstag 08.02.2014

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Neubau 44 Wohnungen Piding

Bauleitung und Vergabe der Planungen für Wohnanlage mit 44 Wohnungen in Piding

2013-09-01 14.33.36 2013-09-01 14.34.00  2013-09-01 14.35.06 2013-09-01 14.35.36 2013-09-01 14.36.53 2013-09-01 14.37.50

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Strandcamping Waging am See baut neues Sanitärgebäude – Planung Ludwig Kleissl

Strandcamping Waging am See baut neues Sanitärgebäude - Planung Ludwig Kleissl

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Hunderte von Besuchern im KindergartenWaging am See (he).

Hunderte von Besuchern im Kindergarten
Waging am See (he). Der Tag der offenen Tür beim sanierten und erweiterten Waginger Kindergarten mit Krippe erlebte eine Resonanz, die alle Erwartungen übertraf. Allein an der Zahl der verkauften Kuchen lässt sich die gewaltige Besucherzahl in etwa erahnen: Die Mitglieder des Elternbeirats haben stolze 65 Kuchen gebacken, am Schluss war kein Stückchen mehr übrig.
Vor allem zwischen 14.30 Uhr – auch wenn es offiziell erst um 15 Uhr hätte los gehen sollen – bis 16.30 Uhr war im Gebäude kaum mehr ein Durchkommen und auch das Freigelände draußen war voll. Das war „einfach toll“, schwärmt Kindergartenleiterin Lisa Promper, auch wenn sie, ihre Mitarbeiterinnen und der Elternbeirat alle Hände voll zu tun hatten.

Neben der Versorgung der Gäste mit Essen und Trinken war auch ein Rahmenprogramm organisiert worden. Anna Genghammer aus Bergen führte das Puppentheater „Der Froschkönig“ vor, die Trachtenkinder zeigten ihre Tänze und die Jugendkapelle Waging unterhielt die Besucher mit einigen Stücken. Ein Riesenerfolg war auch die Tombola, für die die Geschäftsleute der Region 900 Preise gestiftet hatten. In den Gruppenräumen wurden verschiedene Beschäftigungsmöglichkeiten angeboten: Rabenbasteln, Wurfscheiben bauen, Experimente mit Blumen und auch Kinderschminken. Die Kindergartenkinder und -eltern, die schon einen langen Vormittag hinter sich hatten, waren zur Überraschung der Kindergartenleiterin zum größten Teil wieder gekommen. Bericht aus chiemgau-online.de

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Freude über den neuen KindergartenWaging am See. Das

Freude über den neuen Kindergarten

Waging am See. Das war ein bedeutender und sehr schöner Tag für Marktgemeinde und Pfarrei Waging: Die neue Kindertagesstätte ist, wie kurz berichtet, eingeweiht und offiziell ihrer Bestimmung übergeben worden. Nach einem sehr ansprechend gestalteten Gottesdienst segnete Weihbischof Wolfgang Bischof die neuen Räume. Bürgermeister Herbert Häusl, die Planer und der von der Pfarrei für den Kindergarten zuständige Hans Meyer lobten das sanierte und aufgestockte Gebäude als überaus gelungen.

 
  • Am Ende der Einweihungsfeier sangen die Kinder im überfüllten Vorraum des neuen Kindergartens noch ein gemeinsames Lied. (Foto: H. Eder)
     

Bei seinem Gespräch mit den Kindern, für das er sich zu ihnen auf die Altarstufen gesetzt hatte, griff der Bischof das von den Kindern gesungene Lied »Gott liebt die Kinder, er lädt uns alle ein« auf.

Einen Teil der Lieder hatten die Kindergärtnerinnen selber ausgesucht und mit den Kindern eingeübt: Die lebendigen Gesänge der Kleinen brachten Schwung und Stimmung in den Gottesdienst. Auch die Fürbitten waren von den Kindergärtnerinnen vorbereitet worden und wurden, ebenso wie die Lesung, auch von ihnen gesprochen. Zur Gabenbereitung holten die Kinder ihre mit bunten Mosaikplättchen verzierten Holzkreuze und legten sie körbeweise dem Bischof in die Hand. Nach dem Gottesdienst segnete dieser die kleinen Kreuze und das große Kreuz, ebenfalls von den Kindern verziert, das im Eingangsbereich des Kindergartens seinen Platz bekommen hat.

Nach dem Gottesdienst ging’s von der Kirche zum Kindergarten. Dort spendete der Bischof zunächst dem Kindergarten und der -krippe den Segen, ehe er dann alle Gruppenräume weihte.

Beim anschließenden Festakt meinte Bürgermeister Herbert Häusl, die neue Kindertagesstätte sei rundum gelungen. Auch wenn die Bauphase nicht gerade einfach verlaufen sei. Dass der Kostenrahmen eingehalten werden konnte, das sei vor allem Planer Ludwig Kleißl zu verdanken. Erfreulich sei, dass die Gemeinde durch höhere Zuschüsse für den 2,2 Millionen teuren Bau statt der erwarteten 950 000 Euro nur 765 000 Euro habe aufbringen müssen. Auch der frühere Kirchenpfleger Hans Meyer sei beim Bau ein unverzichtbarer Partner gewesen. Für das Personal sei die Bauzeit eine schwierige Zeit gewesen, sagte Häusl und dankte für das Verständnis.

Architekt Sven Grossmann schilderte den langen Weg bis zur Fertigstellung, der bereits im Oktober 2009 mit dem ersten Ortstermin begonnen habe. Nach einigem »Raufen und Ringen«, auch um die Frage, ob man eine Kinderkrippe überhaupt brauche, stünden jetzt die Zeichen auf Zukunft. Es sei letztlich überraschend, wie dieses aus den 60er Jahren stammende Gebäude in eine zeitgemäße Einrichtung habe umgestaltet werden können. Die Aufstockung als Holzkonstruktion, die gute Dämmung und deutlich mehr Licht im Haus durch die zentrale Oberlichte: Das alles seien positive Elemente der Sanierung. Auch die Kosten sind seiner Meinung nach in Ordnung: Schon jetzt könnte man für diesen Preis nicht mehr bauen, meinte Grossmann. Als Geschenk an den Kindergarten werde sein Büro einen Walnussbaum spenden, kündigte er an.

Auch Bauleiter Kleißl zeigte sich sehr stolz auf die Baumaßnahme. Die 33 am Bau beteiligten Firmen hätten trotz ständigen Termindrucks gute Arbeit geleistet und seien rechtzeitig fertig geworden. Der größte Dank aber gebühre dem Kindergarten- sowie dem Reinigungspersonal. Für die Kinder sei die Bauzeit dagegen »eher interessant als unangenehm« gewesen; denn ständig habe es etwas zu schauen gegeben. »Waging kann damit sehr zufrieden sein«, sagte Kleißl abschließend und überreichte symbolisch den Schlüssel an Pfarrer Andreas Ager.

Kindergartenleiterin Lisa Promper dankte allen, die ihren Beitrag geleistet haben, erwähnte für den Tag der Einweihung den Elternbeirat und den Gartenbauverein und vergaß auch nicht ihre Familie, die sie während der Bauzeit noch mehr als sonst habe entbehren müssen.

Zum Abschluss sangen die Kinder noch ein gemeinsames Lied und für den »Luggi-Opa« – diesen Ehrennamen hat sich Bauleiter Ludwig Kleißl im Kindergarten erworben – gab es noch eine Fotocollage als Dank und Erinnerung. he

Quelle: Traunsteiner Tagblatt

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Artikel aus Traunsteiner Tagblatt

Reichlich Baugrundstücke in Waging

Waging am See. Die Freien Wähler haben mit ihrer Versammlung »Wo weadn baut in Waging am See?« rund 70 Besucher ins Gasthaus Oberwirt in Otting gelockt. In der Marktgemeinde werden in den nächsten Jahren wieder zahlreiche Bauparzellen im relativ günstigen Einheimischenmodell abgegeben, berichtete Bürgermeister Herbert Häusl. Er sei froh, dass nach vielen Jahren der Verhandlungen, auch mit der Kirche, in allen Ortsteilen wieder gebaut werden könne.

 
  • Im Anschluss an die jetzige Siedlung wird in Otting eine rund 20 000 Quadratmeter große Baufläche ausgewiesen – bis hin zum Sportplatzgelände (im Hintergrund). (Foto: H. Eder)
     

Um ein Grundstück im Einheimischenmodell bekommen zu können, müsse der Bewerber einige Kriterien erfüllen, über die der Bürgermeister informierte. Derzeit gebe es 45 Bewerber, sodass wohl in kurzer Zeit alle noch zur Verfügung stehenden Bauplätze vergeben sein werden, meinte Häusl. Die Gemeinde habe bereits andere Flächen gekauft, über die er sich aber noch nicht äußern wollte.

Gemeinderat Martin Dandl stellte fest, dass in Waging in den letzten zwei, drei Jahren »nichts mehr gegangen sei mit dem Einheimischenmodell«. Er freue sich, dass endlich wieder über Baugebiete geredet werde. Er glaube, dass man in Waging mit Augenmaß und sinnvoll mit den Flächen umgehe.

Eine Besonderheit sei das Gebiet in Otting, das an den Sportplatz angrenze, denn wer hier bauen will, der muss ab und zu mit »Sportlerlärm« rechnen. Das sollte man verkraften und dazu noch einmal im Jahr das Bierzelt. Die Anwohner müssten, so scherzte Dandl, »den kurzen Weg zum Bierzelt positiver sehen als einmal im Jahr den Lärm«.

Gemeinderat Ludwig Kleißl, aus dessen Feder die meisten Bebauungspläne stammen, stellte die einzelnen Gebiete vor. Als erstes könne man in Waging-Westend und in Nirnharting bauen. Hier könnten die Erschließungsarbeiten eventuell sogar noch heuer beginnen, und nächstes Jahr könne dann gebaut werden. Bei allen anderen Gebieten würden die Erschließungsarbeiten wohl erst nächstes Jahr losgehen.

Ludwig Kleißl stellte die Baugebiete vor. Die Fläche in Nirnharting ist 21 600 Quadratmeter groß, davon 13 000 Quadratmeter für Baugrundstücke, elf Parzellen für Einzel- und zwei für Doppelhäuser; Preis: 75 Euro plus Erschließung. Die Fläche an der Westendstraße ist 6340 Quadratmeter groß, davon 4940 für Baugrundstücke, fünf Parzellen für Einzel- und vier für Doppelhäuser; Preis: 95 Euro pro Quadratmeter Doppelhaus- beziehungsweise 110 Euro für Einzelhausgrundstücke, zuzüglich Erschließung rund 30 Euro pro Quadratmeter.

10 000 Quadratmeter groß ist die Fläche an der Römerleiten-Nord II. Davon sind 7400 für Baugrundstücke, neun Parzellen werden über die Gemeinde verkauft, zwei privat vom Grundbesitzer; Preis: 130 Euro, zuzüglich Erschließung (wegen der Oberflächenentwässerung wohl an die 40 Euro pro Quadratmeter). An der Geppinger Straße wird ein 7200 Quadratmeter großes Grundstück ausgewiesen, davon 6620 m² für Baugrundstücke, neun Parzellen für Einzel-, zwei für Doppelhäuser. Sechs Einzel- und zwei Doppelhausparzellen sind nur auf Erbpachtbasis zu haben: Erbpachtzins vier Euro pro Quadratmeter

Von den 23 500 Quadratmeter in Otting sind 15 800 Baugrund, 24 Parzellen. Erschlossen werden im ersten Bauabschnitt 11 000 Quadratmeter für zwölf Bauparzellen. Erbpachtzins 2,50 Euro pro Quadratmeter. Zum Sportplatz hin ist ein Wall als Schallschutz geplant.

Nach der Vorstellung der Baugebiete referierten Markus Eich von der Firma Schlagmann über energetisches Bauen und Christian Wengler von der VR-Bank über Möglichkeiten der Finanzierung. he

Quelle: Traunsteiner Tagblatt

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Eröffnung Seniorenheim St. Martin Waging am See

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